Abgeschlossene Promotionen

Dr. med. (falls nichts anderes vermerkt)

 

39) Nils Grauhan (2018): Über die Verbindung zwischen Reiz und Reaktion im EEG: eine Analyse der Abhängigkeit der P3 von Parametern der Handlungsanforderung

38) Marvin Metzner (2018): P3b im Spannungsfeld zwischen Reiz und Reaktion - Brückenmetapher als Erklärungsmodell

37) Mechthild Haake (2018): Zeit für die nächste Bewegung: ist das Bereitschaftspotential abhängig von zeitlichen Rahmenbedingungen oder beinhaltet es gar innere Taktgebung?

36) Julia Simmer (2018): Grenzen der visuellen Aufmerksamkeit von Patienten mit psychotischen Erkrankungen

35) Nikolas Baur-Hamann (2017): Effekt der schwierigen Antwortauswahl auf die Stimulus-abhängige P3
und auf Antwort-abhängige negative Potentiale im Elektroenzephalogramm

34) Lucas Werner (2017): Evozierte Potentiale im EEG: Der Einfluss der Vorhersage auf die P3-Potentialkomponente, untersucht in einem Glücksspielexperiment

33) Alexander Koerbs (2016): Parkinsonpatienten werden in visuellen Suchaufgaben weniger als gesunde Probanden von ablenkenden Warnreizen beeinflusst.

32) Michaela Fritzmannova (2016): Lösung eines visuell induzierten interhemisphärischen Konflikts in den motorischen Kortexarealen.

31) Jens Meyen (2016): Der Vorteil des linken visuellen Feldes bei schneller Reizpräsentation: Abhängig vom verwendeten Reizmaterial?

30) Lin Hamann (2016): Überprüfung der S-R Link Hypothese der P3b: Der Oddball-Effekt auf die S1-evozierte P3 wird reduziert durch die erhöhte Aufgabenrelevanz von S2

29) Julius Weinrich (2014): Hemisphäreninteraktion bei schnellen visuellen Aufgaben

28) Matthias Liebrand (2014): Die Hemisphärenasymmetrie bei schneller visueller Reizpräsentation und ihr Ausbleiben: Eine EEG-gestützte Studie

27) Janna Ludwig (2010): Darstellung der kortikalen Konsolidierung von Gedächtnisinhalten durch langsame EEG-Potenziale

26) Nadine Kanngieser (2008): Vorboten der Einsichtgewinnung in ereignisbezogenen Hirnpotentialen

25) Simon-Vitus Schuknecht (2008): Schlafinduzierte Lerneffekte auf das Sehen und Handeln: Effekte metakontrast-maskierter Stimuli auf Verhalten und Gehirn-Potentiale im Vergleich von vor und nach Früh- und Spät-Nacht-Phase

24) Thomas Kötter (2007): Das Phänomen der umgekehrten Bahnung: Neue Erkenntnisse durch den Einsatz transkranieller Magnetstimulation.  – Eine EEG-basierte TMS-Studie

23) Thomas Ulrich Ewers (2007): Unterscheiden sich klinisch gesunde Personen mit einer genetischen Disposition für M. Parkinson von Gesunden? Neurophysiologische Untersuchungen an Trägern der PINK1-Mutation

22) Stefani Görgen (2007): Untersuchung eines negativen EEG-Potentials bei der visuellen Verarbeitung von Pfeilreizen: ein Indikator für die Wahrnehmung klarer und vertrauter Gestalten?

21) Thorsten Paehge (2006): Die verschiedenen P300-Komponenten und deren Topographie

20) Marcel Burk (2005): Lateralisierte kortikale Aktivität bei Aufmerksamkeitsverschiebung und Sakkadenvorbereitung

19) Torsten Niehoff (2004): Ereignisbezogene lateralisierte Potentiale vor Fingerbewegungen und Sakkaden

18) Sven Adam (2002): Synergie der Hemisphären: Reorganisation der kortikalen Bewegungskontrolle nach einer subkortikalen, ischämischen Läsion der Arteria cerebri media

17) Clemens Vollmer-Brüggemann (2002): Automatische Aktivierung von Reaktionen durch ein Pfeilsignal als Warnreiz? Erkenntnisse durch lateralisierte EEG-Potentiale

16) Michael Rose (Dr. rer. hum. biol., 2001): Elektrophysiologische Indikatoren zur Differenzierung von Prozessen bei kognitiven Lernvorgängen

15) Brigitte Holst (2001): Lassen sich durch Musik induzierte Emotionen im EEG messen?

14) Meike Reinhard (2001): Räumliche Stimulus-Reaktions-Kompatibilität: Eine elektrophysiologische Studie ereigniskorrelierter Potentiale bei zentral präsentierten Reizen

13) Angelika Strohm (1999): Assoziation von langsamen EEG-Potentialen mit der Diagnose Schizophrenie, mit der aktuellen schizophrenen Symptomatik und der neuroleptischen Medikation in Reiz-Reaktionsaufgaben

12) Christian Butt (1997): Ereigniskorrelierte EEG-Potentiale bei Patienten mit Hemi-Neglect-Syndrom

11) Stephan Koch (1997): Energetische und kognitive Probleme von Patienten mit Morbus Parkinson in Reaktionen auf gebahnte Stimuli, erfasst durch die Reaktionskraft und ereigniskorrelierte Potentiale

10) Anne-Marie Stüven (1996): Über den Zeitpunkt der Interferenz im Stroop-Paradigma, ermittelt mittels neurophysiologsicher Parameter

9) Frank Stüven (1996): Ereigniskorrelierte Potentiale bei Morbus Parkinson und deren Beeinflussung durch die krankheitsspezifische Medikation

8) Oliver Thöne (1996): Bereitschaftspotential bei Morbus Parkinson und der Einfluß der dopamin-substituierenden Medikation

7) Dorothea Stamm (1996): Bereitschaftspotential und Contingent Negative Variations bei cerebralen Ischämien

6) Ruth Wieschemeyer (1995): Neurophysiologische Korrelate psychopathologischer Auffälligkeiten bei Epilepsie. Eine Studie mit ereigniskorrelierten Potentialen.

5) Bernd Wauschkuhn (1995): Die kortikale Kontrolle von Willkürsakkaden. Eine elektrophysiologische Studie

4) Dirk Nazarenus (1995): Bewegungskorrelierte Hirnpotentiale vor sequentiellen und zielgerichteten Bewegungen des Fingers und des Arms bei Patienten mit cerebellärer Atrophie

3) Harald Schulze-Rava (1995): Späte ereigniskorrelierte Potentiale bei Erwachsenen mit Down-Syndrom

2) Matthias Bode (1993): Die P300 im Rate-Paradigma - ein Vergleich zwischen chronisch Schizophrenen und Gesunden

1) Winfried Neukäter (1992): Über die Veränderung der Informationsverarbeitung durch physiologisches Altern und Demenz vom Alzheimer-Typ. Eine Studie der ereignis-evozierten Potentiale