Klinische Neurogenetik und Bildgebung

Die Arbeitsgruppe beschäftigt sich mit diagnostischen, pathophysiologischen und therapeutischen Aspekten von Bewegungsstörungen, insbesondere Dystonien und Parkinsonsyndromen. Ein Hauptaugenmerk legen wir auf genetisch bedingte Formen. Genetische Krankheitsmodelle bieten unter anderem den Vorteil, dass Patienten mit einheitlicheren Krankheitsmechanismen untersucht werden können. Darüber hinaus können durch die Untersuchung von nicht-erkrankten Mutationsträgern Erkenntnisse über Vorläuferstadien von Erkrankungen gewonnen werden. Dies ist insbesondere für Erkrankungen wie dem Parkinsonsyndrom von hoher Relevanz, da bereits in dieser Vorläuferphase Neurodegeneration stattfindet.

 

Forschungsmethoden:

-          Strukturelle und funktionelle MRT-Bildgebung

-          Transkranielle Hirnparenchymsonographie

-          Optische Kohärenztomographie in Zusammenarbeit mit der Klinik für Augenheilkunde

-          Bewegungsmessung

-          Intrakranielle Ableitungen in Zusammenhang mit Tiefer Hirnstimulation

Gruppenmitglieder

Norbert Brüggemann, Sophia Lammers,  Johanna Junker, Felicitas Lemmer, Henrike Hanßen, ...

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