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Mitarbeiter:
Zusammenarbeit außerhalb der
Klinik für Neurologie:
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Prof. Dr. Jan Born,
Dipl.-Psych., Institut für Neuroendokrinologie
Sprecher des
SFB 654 "Plastizität und Schlaf"
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Priv.-Doz. Dr. Karsten Keller,
Institut für Mathematik
Anwendung trilinearer Komponentenanalyse auf ereignisbezogene
EEG-Potentiale
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Priv.-Doz. Dr. Rebekka
Lencer, Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie
Augenbewegungen und Aufmerksamkeit bei psychotischen Störungen
Zusammenarbeit außerhalb der Universität Lübeck:
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Prof. Dr. Piotr Jaśkowski,
University of Finance and Management, Warschau
u.a. unbewusste Wahrnehmung, Bahnung, single-trial EEG-Analyse
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Prof. Dr. Juliana Yordanova & Prof.
Vasil. Kolev, Bulgarische Akademie
der Wissenschaften, Sofia,
Dr. Ullrich Wagner, School of
Psychology, Bangor, GB,
Priv.-Doz. Dr. Karsten
Witt, Klinik für Neurologie der CAU Kiel
SFB 654 "Plastizität und Schlaf"
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Prof. Dr. Michael Niedeggen
& Dr. Lars Michael, Fb
Psychologie der FU Berlin
DFG-Paketantrag "Neuro-kognitive Mechanismen bewusster und unbewusster
Wahrnehmung"
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Dr. Joachim Möcks,
Dipl.-Math., Bio-Science Club Heidelberg
Anwendung trilinearer Komponentenanalyse auf ereignisbezogene
EEG-Potentiale
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Prof. Dr. Hartwig Siebner,
Danish Research Centre for Magnetic Resonance, Kopenhagen,
Dr. Michał Kuniecki,
Uniwersytet Jagielloński, Krakau
Transkranielle Magnetstimulation & EEG-Potentiale
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Prof. Shulan Hsieh, National
Cheng Kung University, Taiwan, & Shani
Shalgi, M.A., Hebräische
Universität Jerusalem
Kulturelle Abhängigkeit von Aufmerksamkeitsasymmetrien
Allgemeine Beschreibung:
Thema unserer Forschung ist, wie psychologische Prozesse im Gehirn physiologisch implementiert sind und wie demzufolge Ausfälle kognitiver Leistungen bei neurologischen Patienten erklärt werden können.
Als Mittel zur Untersuchung dienen uns ereignisbezogene Potentiale des EEG. Diese elektrischen Potentiale in der Hirnrinde, ausgelöst bei der Wahrnehmung von Ereignissen und bei der Vorbereitung auf Handlungen, können von außen mit Elektroden an der Kopfhaut gemessen werden. Die Komponenten dieser Potentiale vermitteln uns Information darüber, welche Gebiete der Hirnrinde während der Informationsverarbeitung in welchem Zeitraum aktiviert oder deaktiviert werden.
Vorteile der Methode sind die hervorragende zeitliche Auflösung (im Millisekundenbereich), eine befriedigende räumliche Auflösung (bei Verwendung entsprechend vieler Ableiteelektroden), ihre Non-Invasivität und die Möglichkeit, ohne Einschränkung durch technische Faktoren visuelle und akustische Reize zu setzen.
Es wurde Grundlagenforschung an gesunden Probanden betrieben, klinische Anwendungen an Patienten durchgeführt, und an der Weiterentwicklung der Methodik gearbeitet.
Projekte
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Zur Rolle
rechtshemisphärischer Dominanz für die Konstruktion bewusster
Wahrnehmung. DFG-Förderung 2007-2010, im Paketantrag "Neuro-kognitive
Mechanismen bewusster und unbewusster Wahrnehmung" (Ve110/15-1)
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Wie
extrahiert Schlaf explizites Wissen aus implizitem Gedächtnis?
Projekt A2 im SFB 654 "Plastizität und Schlaf" (Witt & Verleger).
Förderung 2009-2013
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Anwendung
trilinearer Komponentenanalyse auf ereignisbezogene EEG-Potentiale.
DFG-Förderung 2009-2011 (Ve110/16-1, zusammen mit K.Keller)
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Veränderungen der sensomotorischen Kontrolle von Augenbewegungen als
intermediärer Phänotyp für psychotische Störungen. Förderung 2009
durch den Gemeinsamen Medizinausschuss des Universitäten Lübeck und
Kiel, Schwerpunkt Neurobiomedizin (Lencer & Verleger)
Kontakt: Prof. Dr. Rolf Verleger |